- Tierarzt Praxis Andreas - Berlin Zehlendorf

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Natürliche Mittel gegen Zecken

Kokosöl:  

  • die im Koksöl enthaltene Laurinsäure hat eine abschreckende Wirkung auf Zecken

  • tägliche Anwendung erforderlich

  • aufgrund der Konsistenz eignet sich das Öl eher für kurzhaarige Rassen


Knoblauch:    

  • Knoblauch ist in hoher Konzentration giftig für Hunde

  • für die Zeckenabwehr wird eine deutlich geringere Dosis benötigt, als jene, die bei Hunden zu gesundheitlichen Schäden führen kann

  • die Wirkung ist von Hund zu Hund unterschiedlich


Ätherische Öle:   

  • sollen dazu führen, das Zecken und Flöhe austrocknen

  • manche Hunde vertragen die Inhaltsstoffe nicht so gut und zeigen Überempfindlichkeitsreaktionen


Inuzid Spray:    

  • pflanzlicher Wirkkomplex aus Basis eines Mutterkraut-Extraktes

  • wirkt vorbeugend und zeigt bei richtiger Anwendung einen stark repellierenden Effekt

  • Anwendung sollte einmal täglich erfolgen


Anti-Zeckennosode:  

  • eine auf Bioresonanzbasis hergestellte Lösung, die täglich mit in das Futter gegeben wird und bei Tieren mit mäßigem Befall gute Wirksamkeit zeigt



Klassische schulmedizinische Mittel

Repellierende Antiparasitika:   

  • abwehrend

  • die Zecken werden durch den Wirkstoff, der im Allgemeinen ein Kontaktgift ist, entweder daran gehindert das Tier überhaupt zu betreten oder fallen herunter und sterben, somit ist Übertragung von Krankheitserregern kaum möglich


Nicht repellierende Antiparasitika:

  • sehr gute Wirksamkeit

  • tötet den Parasiten innerhalb kürzester Zeit, nachdem dieser zugebissen hat ab, dadurch wird ebenfalls Möglichkeit der Übertragung von Krankheiten reduziert


Man unterscheidet zwischen Spot-on Präparaten, die im Nacken auf die Haut aufgetragen werden (z.B. Advantix oder Frontline), Tabletten (z.B. Bravecto) und Halsbändern (z.B. Seresto oder Scalibor).


Welches Mittel Sie also für Ihr Tier verwenden, ist eine sehr individuelle Entscheidung und hängt von vielen Faktoren ab, wie z.B.

-  individueller Befall Ihres Tieres
-  Fellbeschaffenheit
-  Wo lebt Ihr Tier?
-  Gibt es Unverträglichkeiten gegen bestimmte Pflanzen?
-  Fahren Sie demnächst in den Urlaub? Ist die Abwehr von anderen
   Parasiten ebenfalls sinnvoll?
-  Wie häufig möchten Sie das Mittel auftragen?

Sie möchten gerne weitere Informationen zu der individuellen Parasitenprophylaxe Ihres Tieres haben – sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gern.


 
 
 
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